IT-Experten auf internationalem Niveau

Die Firma IDS – Interactive Data Solutions mit Sitz in Salzburg hat sich auf IT Dienstleistungen und -Produkte spezialisiert. Für Bereiche wie Datenbank- und Softwareentwicklungen, Internetapplikationen, Mobile Lösungen und E-Business Applikationen bekommen die Kunden alle Leistungen aus einer Hand.

Unmittelbar im Anschluss an das Informatik-Studium in Salzburg haben sich die beiden IDS-Geschäftsführer DI Christoph Költringer und DI Christian Streili selbstständig gemacht und 1999 die Firma IDS gegründet. Dem erfolgreichen Duo, das dieses Jahr von der WKO als „Electronic Business Experts“ ausgezeichnet wurde, ist es wichtig, die Sprache des Kunden zu verstehen und zu sprechen. „Bei einer erfolgreichen Projektumsetzung liegt die große Herausforderung auch darin, dem Kunden technisches Expertenwissen verständlich zu vermitteln“, betont Költringer.

IDS agiert als klassischer IT-Dienstleister, entwickelt komplexe Web-Applikationen und berät als IT-Consultant auf höchstem Niveau. So hat IDS dieses Jahr die ZAM-Steiermark GmbH – einen Verein für weibliche Arbeitskräfte-Förderung mit 13 Standorten – bei der Entwicklung einer gemeinsamen IT-Struktur beraten. Das Segment IT-Dienstleistung deckt IDS mit Full-Service-Dienstleistungen und Programmierung komplett ab. So hat IDS beispielsweise für den Österreichischen Wachdienst die Software für die Parkraumüberwachung mit mobilen Applikationen mitentwickelt.

„Im Bereich Internet mit Website-Erstellung sind wir als Spezialisten für sichere Web-Applikationen bekannt“, betont Költringer. Aktuell wurde die IDS mit dem Aufbau der neuen Website der Österreichischen Raumordnungskonferenz (ÖROK) im Bundeskanzleramt in Form eines Content-Management-Systems beauftragt. Mag. Johannes Roßbacher, GF von ÖROK: „IDS hat die Vorstellungen unserer Geschäftsstelle bestens umgesetzt.“

Internationales IT-Consulting: DI Christoph Költringer (IDS) und Craig Mitchell (Mitch`s Tours) bei der Besprechung der neuen Booking-Engine für das australische Unternehmen.

 

Hier zum Originalbericht in der Salzburger Wirtschaft

 

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